Wir kommen vom Großen ins Kleine. Jeder Datensatz besteht aus verschiedenen Datenfeldern. Diese Datenfelder haben eine Struktur (Datensatzaufbau). Dazu gehört:
Um gezielt ein Felder ansprechen zu können, werden die Datenfeldnamen vergeben. Diese sollten soweit sprechend sein, dass der Programmierer sich schnell zurecht findet – andererseits besteht die Kunst darin, dass diese Benennung nicht zu lange ist, damit der Programmierer nicht zuviel tippen muss. Beispielweise bei der Tabelle "Buch" sind Feldname vorstellbar wie "titel", "erscheinungsjahr", "auflage", "preis".
Je nach Verwendungszweck des Feldes wird der Datenfeld-Typ gesetzt. Es gibt Text und Zahlenfelder. Die Textfelder sind rein für die Datenhaltung da, während mit Zahlenfelder gerechnet werden kann. Zu den Zahlenfelder zählen z. B. Ganzzahlen, Zahlen mit Nachkommastellen und Datumsfelder.
Folgende sind die geläufigsten Typen:
string - Buchstaben, Zahlen und Zeichen
int - Ganzzahlen
float - Zahlen mit Nachkommastellen
Für eine optimierte Datenbank muss jedem Feld eine Länge mitgegeben werden. Beispielsweise benötigt eine ISBN-Nummer für Bücher 13 Stellen, eine Kundennummer eher weniger und als Buchtitel sollten genügend Zeichen zur Verfügung stehen.
| Datenfeldname | Datenfeld-Typ | Datenfeld-Länge |
|---|---|---|
| titel | string | 250 |
| erscheinungsjahr | int | 4 |
| auflage | int | 2 |
| preis | float | 10.2 |
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